SABINE BARTH            THEATER / FILM / FERNSEHEN

MUSIK & LITERATUR:

 

 
2016/17/18/19/20
WEINHANDELSHAUS SIEGBURG, DURST KÖLN UND GASTRONOMIE AM HEIDWEIHER, SCHWALMTAL
 
Mit Whiskey trotzen wir dem Satan!
Musik, Poesie und Literatur aus Schottland und Irland!
Eine musikalisch literarische Performance mit Texten von Flann`Brian, William Butler Yeats, Robert Burns und Sir Walter Scott u.v.m.
 
 

co DURST Köln
 
 
2016
LODGE NIEDERRHEIN, DÜSSELDORF
 
Robert Burns Konzert                  
Eine Auswahl der schönsten und zeitgenössischsten Songs des schottischen Barden 
mit Sabine Barth und dem Gitarristen und Folk Musiker Glyn Edmonds
 
 
2015                                
WEINHANDELSHAUS SIEGBURG
 
`Das mit Männern und den Fraun`
Literarischer Abend über das Mögliche und Unmögliche zwischen Männern und Frauen!
 
 

co Weinhandelshaus Siegburg
 
Presse:
 
„Mehrere Monate haben die Schauspieler Jürgen Reinecke und Sabine Barth, beide bekannt aus dem Kölner Horizont-Theater, Texte rund um die Geschlechterrollen gesichtet und etliche Raritäten entdeckt. Dabei reichte die Bandbreite vom koketten Flirt bis zum deftigen Erotikon. So bekannte der Politbarde Wolf Biermann in einem Text: „Ein Weib ist zu viel für mich, zwei sind viel zu wenig“. (…)
 
 Als Rezitatoren waren beide Schauspieler sehr überzeugend. Während Sabine Barth ganz in ihre Rollen schlüpfte, deklamierte Jürgen Reinecke mit süffigem Furor. (…) Wie gut die beiden Mimen aufeinander eingespielt sind, zeigte sich bei den Dialogen. Das erlebten die 35 Zuhörer in dem ausverkauften Haus bei einem glänzend gespielten „Blind date“, das trotz des guten Willens der Beteiligten nicht recht gelingen will. Zwar hatte der Mann schon zur Begrüßung wohlwollend die Oberweite seines Gegenübers gewürdigt, um sich aber anschließend als bisexuell zu outen und anlasslos in Tränen auszubrechen. Im rasant eskalierenden, urkomischen Streitgespräch spielten sich die beiden Mimen lässig die Bälle zu, sehr zum Vergnügen der Zuhörer.“
 
Rhein Sieg Anzeiger, Juli 2015
 
 
2010/11
THEATER PUMPHUTT, KÖLN
 
Die kleine Seejungfrau
nach Hans Christian Andersen
Bilder: Eleonora Vinitskaja
Text und Schauspiel: Sabine Barth
Geige: Christine Moos
Regie: Ensemblearbeit
 
Presse:
 
Fremdheit ist ein wiederkehrendes Motiv in den Märchen von Hans Christian Andersen. Dazu gehört vor allem die Entdeckung, selbst anders als die anderen zu sein (…). Die faszinierendsten Passagen dieser szenischen Erzählung liegen in den Blicken der Meerjungfrau auf das Leben über dem Wasserspiegel. Buchstäblich durch ein Glas schaut sie in die Verhältnisse der Erdenbewohner hinein. Sabine Barth gibt dem Erstaunen eine schöne, überraschte Note. Mit ihrer Stimme tritt Christine Moos in Dialog durch ihr lautmalerisches Geigenspiel. Plastisch wird der Text zu Klagbildern geformt; (…)“
 
Kölnische Rundschau Kölner Kultur, Januar 2010
 
(...) euphorisch und mitreißend  spielt Sabine Barth jede einzelne Figur (...). Begleitet wird Barth nur von einer Geige, mit der Christine Moos die Stimmungen des Stücks eindrucksvoll und witzig untermalt."
 
Akt 9 Januar `10 Kölner Theaterzeitung
 
 

2008/09

THEATER PUMPHUTT, KÖLN

 

Green Grow The Rushes, O / Robert Burns Abend

Schauspiel mit Gesang: Christof Hemming, Sabine Barth

 

Musik: Christine Moos (Geige), Florian Stadler (Akkordeon)
Regie: Ensemblearbeit

 

co Bernd Arnold

Presse:

 
Alter Schotte in frischem Outfit
 
„Das Pumphutt-Theater präsentierte den Dichter Robert Burns einmal ohne Schottenrock und Dudelsack-Folklore. Ein Abend zwischen romantischem Schwelgen und derben Zoten...“
 
Kölner Stadtanzeiger, Juni 2008
 
„Wenn Barth und Hemming deklamierend zwischen den unorthodox platzierten Bänken hervor ins Rampenlicht treten, dann ist man schon von der klanglichen Ausdruckskraft dieser „Poems chiefly in the Scottish Dialect“ gefangen (...) Die Höhepunkte aber waren die A-cappella-Gesänge des Quartetts, das eine wunderbare Brücke zwischen Burns` Kunst und der volkstümlichen Atmosphäre Glasgower Kneipen schlug. Am liebsten hätte man mitgesungen...“
 
Kölnische Rundschau, März 2008
 

2002/03
BUCHHAUS GONSKI, KÖLN
 
Die Dame mit dem Hündchen / 
von Anton Tschechow 
Lesung mit Musik mit dem Klarinettisten und Klezmer Musiker Georg Brinkmann und Sabine Barth
 
 
2002/03/04
THEATER PUMPHUTT, Köln
   
Krabat / Otfried Preußler
Szenische Kinder- und Jugendbuchlesung 
Rolle: Erzählerin und div.
Musik: Georg Brinkmann
Bilder: Eleonora Vinitskaja
Regie: Peter S. Herff
 

co Wolfgang Weimer
 
Presse:
 
"Die Episoden entfalten sich auf der kleinen Bühne, ohne dass Otfried Preusslers Geschichte einfach bebildert würde. Denn Peter S. Herff und die sehr eindringlich agierende Sabine Barth kehren immer wieder zum Text zurück. Der Fantasie des Lesers werden Angebote gemacht, ohne dabei die Räume für eigene Bilder zu verstellen.“
 
Kölnische Rundschau Kölner Kultur, April 2003
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                                                                 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                                              
 
Fremdheit ist ein wiederkehrendes Motiv in den Märchen von Hans Christian Andersen. Dazu gehört vor allem die Entdeckung, selbst anders als die anderen zu sein (…). Die faszinierendsten Passagen dieser szenischen Erzählung liegen in den Blicken der Meerjungfrau auf das Leben über dem Wasserspiegel. Buchstäblich durch ein Glas schaut sie in die Verhältnisse der Erdenbewohner hinein. Sabine Barth gibt dem Erstaunen eine schöne, überraschte Note. Mit ihrer Stimme tritt Christine Moos in Dialog durch ihr lautmalerisches Geigenspiel. Plastisch wird der Text zu Klagbildern geformt; (…)“
 
Kölnische Rundschau Kölner Kultur, Januar 2010
 
 
 
PLAYING FROM THE HEART / 2007/08
 
„Playing from the heart“ erzählt die wahre Geschichte der gehörlosen Musikerin Evelyn Glennie. Eine Geschichte, so erstaunlich und aufwühlend, dass sie es mit dem Film „Touch the sound“ auf die Leinwand geschafft hat (...) -großes Kindertheater.“
 
Kölner Stadtanzeiger, Oktober 2007
 
 
 
Am Ende erlebt Evelyn den Augenblick, auf den sie ihr ganzes Leben lang gewartet hat: Sie steht als Perkussionistin auf der Bühne. Und es gibt niemanden, der von der Premiere, für gehörlose Zuschauer von zwei Gebärdensprachlerinnen übersetzt, nicht bewegt ist.“
 
Westdeutsche Zeitung, November 2007
 
 
„Im fünfköpfigen Ensemble (...) bietet (S.) Barth als Mutter eine starke Leistung.“
 
Kölnische Rundschau Kölner Kultur, Oktober 2007
 
 
 
DIE KUH ROSMARIE / 2004/05
 
Komik und Wortwitz besitzt dieses Stück und darüber hinaus eine subtile Psychologie, die zeigt, mit welcher Strategie man jemandem einredet, dass er nicht richtig ist. (…) Sabine Barth und Bettina Muckenhaupt spielen hingebungsvoll, sie wissen, wo man dick auftragen muß und wo es aufs Detail ankommt. Deshalb reißen sie ihr Publikum auch mit und brauchen kaum Requisite, weil sie Erzählen und Spielen nahtlos miteinander verschmelzen.“  
 
Kölnische Rundschau Kölner Kultur, Mai 2004
 
 
KRABAT / 2002/03/04
 
Die Episoden entfalten sich auf der kleinen Bühne, ohne dass Otfried Preusslers Geschichte einfach bebildert würde. Denn Peter S. Herff und die sehr eindringlich agierende Sabine Barth kehren immer wieder zum Text zurück. Der Fantasie des Lesers werden Angebote gemacht, ohne dabei die Räume für eigene Bilder zu verstellen.“
 
Kölnische Rundschau Kölner Kultur, April 2003
 
 
 
DIE KLEINE RAUPE / 1999/2000
 
„Das poetische Geheimnis von Volker Heins Inszenierung ist zu danken einmal Sabine Barth, die es versteht, zu spielen wie ein Kind: immer ernsthaft, oft komisch, mit manchmal überraschenden Wendungen. Zum anderen dem wunderbaren Zusammenspiel von Schauspielerin und Musikerin, dem improvisierten Wechselspiel.“
 
Kölner Stadtanzeiger, Oktober 1999 
 
 
„Jedenfalls ist diese kleine grüne Raupe, die sich im roten Schuh des Mädchens Sophie versteckt, seit Oktober 1999 ein wunderbar sanftes leises Theatererlebnis. Fazit: Wir finden die kleine Raupe toll und werfen den Eltern, denen in dieser Veranstaltung die „ästhetischen Anreize“ fehlen, nur einen erstaunten Blick zu.“
 
Stadt Revue Köln, September 2000
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                                                                 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                                              
 
Fremdheit ist ein wiederkehrendes Motiv in den Märchen von Hans Christian Andersen. Dazu gehört vor allem die Entdeckung, selbst anders als die anderen zu sein (…). Die faszinierendsten Passagen dieser szenischen Erzählung liegen in den Blicken der Meerjungfrau auf das Leben über dem Wasserspiegel. Buchstäblich durch ein Glas schaut sie in die Verhältnisse der Erdenbewohner hinein. Sabine Barth gibt dem Erstaunen eine schöne, überraschte Note. Mit ihrer Stimme tritt Christine Moos in Dialog durch ihr lautmalerisches Geigenspiel. Plastisch wird der Text zu Klagbildern geformt; (…)“
 
Kölnische Rundschau Kölner Kultur, Januar 2010
 
 
 
PLAYING FROM THE HEART / 2007/08
 
„Playing from the heart“ erzählt die wahre Geschichte der gehörlosen Musikerin Evelyn Glennie. Eine Geschichte, so erstaunlich und aufwühlend, dass sie es mit dem Film „Touch the sound“ auf die Leinwand geschafft hat (...) -großes Kindertheater.“
 
Kölner Stadtanzeiger, Oktober 2007
 
 
 
Am Ende erlebt Evelyn den Augenblick, auf den sie ihr ganzes Leben lang gewartet hat: Sie steht als Perkussionistin auf der Bühne. Und es gibt niemanden, der von der Premiere, für gehörlose Zuschauer von zwei Gebärdensprachlerinnen übersetzt, nicht bewegt ist.“
 
Westdeutsche Zeitung, November 2007
 
 
„Im fünfköpfigen Ensemble (...) bietet (S.) Barth als Mutter eine starke Leistung.“
 
Kölnische Rundschau Kölner Kultur, Oktober 2007
 
 
 
DIE KUH ROSMARIE / 2004/05
 
Komik und Wortwitz besitzt dieses Stück und darüber hinaus eine subtile Psychologie, die zeigt, mit welcher Strategie man jemandem einredet, dass er nicht richtig ist. (…) Sabine Barth und Bettina Muckenhaupt spielen hingebungsvoll, sie wissen, wo man dick auftragen muß und wo es aufs Detail ankommt. Deshalb reißen sie ihr Publikum auch mit und brauchen kaum Requisite, weil sie Erzählen und Spielen nahtlos miteinander verschmelzen.“  
 
Kölnische Rundschau Kölner Kultur, Mai 2004
 
 
KRABAT / 2002/03/04
 
Die Episoden entfalten sich auf der kleinen Bühne, ohne dass Otfried Preusslers Geschichte einfach bebildert würde. Denn Peter S. Herff und die sehr eindringlich agierende Sabine Barth kehren immer wieder zum Text zurück. Der Fantasie des Lesers werden Angebote gemacht, ohne dabei die Räume für eigene Bilder zu verstellen.“
 
Kölnische Rundschau Kölner Kultur, April 2003
 
 
 
DIE KLEINE RAUPE / 1999/2000
 
„Das poetische Geheimnis von Volker Heins Inszenierung ist zu danken einmal Sabine Barth, die es versteht, zu spielen wie ein Kind: immer ernsthaft, oft komisch, mit manchmal überraschenden Wendungen. Zum anderen dem wunderbaren Zusammenspiel von Schauspielerin und Musikerin, dem improvisierten Wechselspiel.“
 
Kölner Stadtanzeiger, Oktober 1999 
 
 
„Jedenfalls ist diese kleine grüne Raupe, die sich im roten Schuh des Mädchens Sophie versteckt, seit Oktober 1999 ein wunderbar sanftes leises Theatererlebnis. Fazit: Wir finden die kleine Raupe toll und werfen den Eltern, denen in dieser Veranstaltung die „ästhetischen Anreize“ fehlen, nur einen erstaunten Blick zu.“
 
Stadt Revue Köln, September 2000
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                                                                 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                                              
 
Sabine Barth | barthsa@web.de